Schon früh erforschten und studierten Menschen weltweit ihren natürlichen Lebensraum, um ausgewählte Wildpflanzen, wie Kräuter, Beeren oder Pilze, gezielt für ihre Zwecke zu nutzen. Auch wir finden faszinierend, was Mutter Natur in ihrem Repertoire zu bieten hat, und stellen euch heute unsere „11 Helden der Natur“ vor.
Ein Blick auf die Kleidung, Körperhaltung, Haare, vor allem aber ins Gesicht: Wie wir auf Fremde wirken – und diese auf uns –, entscheidet sich binnen weniger Sekunden. Wer mit gesunden Zähnen punkten möchte, sollte auch seinen Vitamin-D-Status im Auge behalten.
Es ist März. Frühlingsboten – wie knospende Blätter und Blumen – sowie die ersten wärmenden Sonnenstrahlen läuten den langersehnten Frühling ein. Nicht nur die Natur beginnt sich zu entfalten. Auch wir Menschen fühlen uns angesichts der steigenden Temperaturen und des vermehrten Tageslichts voller Tatendrang.
Was Studien mit älteren Menschen bereits belegten, zeigt nun auch eine österreichische Untersuchung mit gesunden Hobbysportlern: Eine gute Versorgung mit Vitamin D unterstützt die Funktion der Muskeln. Mehr dazu in unserem neuen Beitrag aus der Reihe "Neues aus der Wissenschaft".
Der Faszien-Hype hält längst nicht mehr nur im Profisport Einzug, mittlerweile werden auch in den Wohnzimmern verklebte Bindegewebsfasern mittels Hartschaumrolle einfach weggerollt. Mit dem richtigen "Rollout" wird Rückenschmerzen und Spannungsgefühlen entgegengewirkt.
Der Winter ist oft dunkel und lange. Dennoch muss man sich einer melancholischen Phase nicht einfach so hingeben. Eine vor Kurzem im „British Journal of Nutrition“ publizierte Studie zeigt nun, wie wichtig die gute Versorgung mit Magnesium fürs eigene Seelenwohl ist.
Übergewichtige Kinder haben es nicht leicht: Sie werden nicht nur von Gleichaltrigen gehänselt, sondern haben auch ein erhöhtes Risiko, Krankheiten zu erleiden, die sonst nur Erwachsene befallen. Nun zeigt eine aktuelle Studie auf, dass sie auch in Sachen Vitamin-D-Versorgung gegenüber normalgewichtigen Altersgenossen das Nachsehen haben.
In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise, dass mentale Erkrankungen mit einer veränderten Darmflora einhergehen – dies bestätigte nun auch eine Studie an depressiven Menschen, die 2019 im <em>Nature Microbiology Journal</em> publiziert wurde.
Der Säure-Basen-Haushalt ist ein Meister der Regulationsfähigkeit. In einem täglichen Balanceakt hält er das perfekte Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen und sorgt so dafür, dass alle Stoffwechselvorgänge unter idealen pH-Wert-Bedingungen ablaufen können.
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