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Reishi, der „Pilz der Unsterblichkeit“ im Porträt
Wer den „Pilz der Unsterblichkeit“, wie er manchmal auch genannt wird, zum ersten Mal zu Gesicht bekommt, könnte vermuten, er sei gar nicht echt, denn der Fruchtkörper dieses Lebewesens ist mit einer auffällig schimmernden, rotbraunen Harzschicht bedeckt. Deshalb wird Reishi im Deutschen auch als „Glänzender Lackporling“ bezeichnet. Heimisch ist er allerdings nicht im deutschsprachigen Raum, sondern in den Laubwäldern Chinas und Japans bzw. in der Himalaya-Region. Dort nutzt er tote organische Substanzen als Nahrung und trägt damit zu einem geschlossenen Ökosystem bei. Mittlerweile wird er aber auch eigens gezüchtet. Reishi zählt – im Gegensatz zu Shiitake oder Austernseitling – nicht zu den Speisepilzen, er ist ein reiner Heilpilz.
Aufgrund seiner zahlreichen Vorteile eilt Reishi im fernen Osten der Ruf als „ältestes Arzneimittel der Menschheit“ voraus. Seit jeher wird er dort auf vielfältige Art und Weise zur Verbesserung der Gesundheit eingesetzt. Kein Wunder, denn Reishi punktet mit einem außergewöhnlichen Wirkstoffkomplex, der deinen Körper ganzheitlich unterstützt. Vor allem seine vielen verschiedenen Polysaccharide und Triterpene spielen eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die Viren abwehren können sowie antibakteriell, entzündungshemmend und beruhigend wirken.
Ebenso enthält Reishi Antioxidantien, die deinen Körper vor Schäden schützen, die durch freie Radikale und oxidativen Stress entstehen. Zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen und andere Vitalstoffe komplettieren seine Zusammensetzung.
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Vorteile von Reishi: Über die Wirkung
Ein Potpourri an spannenden Inhaltstoffen also – Reishi kann sich daher positiv auf etliche Bereiche deines Körpers auswirken, zum Beispiel:
Reishi: Wirkung auf das Immunsystem
Die Wirkstoffe des Pilzes können dein Immunsystem kräftigen und die Wundheilung fördern – zahlreiche Erreger haben damit keine Chance mehr. Ein aktives Immunsystem ist nicht nur bedeutsam, um die Selbstheilungskräfte deines Körpers zu unterstützen, sondern auch, damit Krankheiten erst gar nicht entstehen. Bei Autoimmunkrankheiten kann Reishi das Immunsystem wiederum einbremsen, wenn es falsch oder überreagiert.
Reishi: Wirkung auf Psyche und Hormone
Wer unter Stress leidet, sollte ebenso auf den Vitalpilz zurückgreifen, denn Reishi kann das Nervensystem beruhigen und dafür sorgen, dass du besser schläfst. Hierfür hat sich vor allem Reishi-Tee bewährt – er entspannt, macht schläfrig und lässt Alltagssorgen verfliegen. Generell gilt Reishi in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Regulator des Hormonhaushaltes, der vor allem auf Stresshormone wirkt.
Reishi: Wirkung auf Herz, Lunge, Leber, Niere, Haut und weitere Organe
Die Triterpene des Pilzes bekämpfen Entzündungen aller Art, dämmen die Histaminausschüttung und verbessern so das allgemeine Wohlbefinden. Daher profitieren Menschen, die mit Arthritis, Allergien, Nierenentzündungen oder Hepatitis zu kämpfen haben genauso von Reishi, wie solche, denen Neurodermitis oder andere Hautprobleme zu schaffen machen.
Der Pilz wird zudem zur Senkung des Bluthochdrucks und Cholesterins eingesetzt und kann das Herz-Kreislauf-System stärken sowie deinen Körper vor Tumoren schützen. Der Heilpilz steigert dabei die Durchblutung und senkt den Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels. Menschen, die an Bronchitis, Asthma oder anderen Lungenleiden erkrankt sind, können ihre Beschwerden damit mitunter ebenso lindern. Und auch der Darm und die Leber profitieren von Reishi – der Pilz stärkt die Leber und entgiftet sie zugleich. Außerdem hat er eine positive Wirkung auf das Darmmikrobiom. Dadurch kann Reishi beim Abnehmen helfen.
Reishi: Als allgemeines Stärkungsmittel
Der Pilz kann dich auch mit mehr Energie versorgen und gilt daher als wirksames Stärkungsmittel. Vor allem Menschen, die körperlich geschwächt sind, nutzen seine Kraft um ihre Abwehrkräfte zu stärken. Reishi wirkt zudem appetitanregend und belebend und trägt so zu einem verbesserten Allgemeinbefinden bei.
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Reishi einnehmen: Darreichungsformen und Dosierung
Aus Reishi wird durch Zerkleinern, Mahlen, Wärmeeinwirkung oder durch Trocknung feinster Extrakt oder hochwertiges Pulver gewonnen – beides kann sodann zu Kapseln weiterverarbeitet werden, die die Einnahme und Dosierung erleichtern. Ebenso gibt es Reishi als Tee oder Tinktur. In der TCM liegt die übliche Tagesdosis zwischen 1.500 und 5.000 mg – abhängig von der individuellen Situation.
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Reishi kombinieren
Wie bei vielen anderen Wirkstoffen, so haben sich auch bei Reishi Kombinationstherapien bewährt. Ein herausragendes Duo ist dabei Reishi und Vitamin C. Letzteres verbessert die Aufnahme der Wirkstoffe des Pilzes und unterstützt das Immunsystem zusätzlich. Auch Grüntee stellt eine optimale Ergänzung dar – beide Produkte stärken sich gegenseitig, wodurch eine bessere Wirkung erzielt werden kann. Darüber hinaus wird Reishi oft mit anderen Heilpilzen gekoppelt, etwa Shiitake, Cordyceps oder Hericium. So entsteht ein hochwertiger Vitalpilz-Komplex, von dem dein ganzer Körper profitiert.

Reishi & C

ImmunoMyk® Vitalpilz-Komplex
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Fazit: Ein Heilpilz mit vielfältigen Fähigkeiten
Reishi blickt in der TCM bereits auf eine lange Tradition zurück und wird nun auch in der westlichen Welt immer beliebter – zu Recht! Denn der Heilpilz punktet mit vielfältigen Vorteilen. Wer den eigenen Körper besonders gut unterstützen möchte, der hält sich an den Grundsatz Aristoteles‘, der einst verkündete, dass das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Teile. Kombinationen, etwa mit Vitamin C, Grüntee oder weiteren Vitalpilzen, sind Trumpf und versorgen deinen Körper optimal.
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