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In jedem von uns brennt ein Feuer
Ein Feuer, das uns als Mensch ausmacht. Dieses innere Feuer wird im Zuge unseres modernen Lebens oft stark beansprucht – Nerven wie Drahtseile halten dagegen. Dass diese mentalen Netze auch mithilfe von optimalen Eisenwerten „gesponnen“ werden, unterstreichen die neuesten Kenntnisse aus der BIOGENA Good Health Study – einer großangelegten Studie, an der 1377 Österreicher:innen teilnahmen.
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Pflanzliches Ferritin - denn smartes Eisentanken trägt einen Namen
Eine der bahnbrechendsten Entdeckungen im Bereich der Eisenforschung der letzten Jahre ist pflanzliches Ferritin. Als ein Speicherprotein bindet und transportiert Ferritin nicht nur im menschlichen Körper mehrere tausende Eisenatome, es kommt auch in Pflanzen als ein wahrer Eisenmagnet vor. Aus Studien weiß man indes, dass diese Eisenverbindung für uns Menschen besonders verträglich und gut aufnehmbar ist. Auf diesen Erkenntnissen basierend gehen Rohstoff-Pioniere neue Wege: Um den Ferritingehalt keimender Samen stark anzuheben, werden Pflanzensprossen auf einem eisenhaltigen Medium gezüchtet und damit die mehr als zehnfache Menge an Phytoferritin erzielt. Diese innovativen Phyto-Eisen-Rohstoffe wirken hierbei effizient und verträglich zugleich und gelten daher als eine besonders vielversprechende Option in der Therapie von Eisenmangel.
Gut zu wissen!
Ferritin aus Sprossen zeigt auf mehreren Ebenen großes Potenzial zur Erhöhung der Eisenzufuhr.
Vorteile: Behandelte Samen eignen sich perfekt als Nahrungsergänzungsmittel, da sie die Zufuhr von schonendem pflanzlichen Eisen in signifikanten Mengen ermöglichen. Durch den Prozess der Sprossung wird die Phytinsäure, der größte Eisenräuber, etwa zur Hälfte abgebaut.
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Eisen spinnt Nerven aus Drahtseil
Ungeachtet vom wissenschaftlichen Mainstream hat die Eisenforschung viele neue Erkenntnisse über die Funktion und Schutzwirkung von Eisen auf unsere Psyche und unser Nervenkostüm zutage gebracht. Wissenschaftlichen Rückhalt erhalten diese Zusammenhänge von der BIOGENA Good Health Study, die mittels Regressionsanalyse eine Verbindung zwischen gut gefüllten Eisenspeichern (Ferritin-Spiegel) und einem verbesserten psychischen Wohlbefinden ziehen konnte. So sank bei einer guten Eisenversorgung das Stressempfinden um 25,5 %, das Risiko für Depressionen reduzierte sich um 36 % und das für Angstzustände um 28 %. Damit einher gingen auch ein um 7,9 % besseres psychisches Wohlbefinden sowie eine Steigerung der Resilienz um 3,8 %. Der allgemeine Gesundheitszustand verbesserte sich um 8,2 %.
Normale Eisen-Spiegel (Ferritin: >100 ng/ml) gehen einher mit:
36 % weniger Depressionen
25,5 % besserem Stress-Schutz
7,9 % besserem psychischen Wohlbefinden
28 % weniger Angstzuständen
8,2 % besserem Gesundheitszustand
3,8 % besserer Resilienz
In Worte gefasst zeigten die GHS-Daten konkret, dass...
eine gute Eisenversorgung für ein starkes Ich entscheidend ist
gute Eisenwerte (Ferritinspiegel >100 ng/ml) uns auf psychischer Ebene Rückhalt
geben: Depressionen, Ängste und Stress reduzieren sich, psychisches Wohlbefinden und Stressabwehr werden gestärkt
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Mangel im Überfluss: Eisen-Hunger in Österreich
Fast 1/3 der gesamten Weltbevölkerung leidet an Eisenmangel – ein Mangel, der Betroffene daran hindert, im Leben aus dem Vollen zu schöpfen. Dass der Nährstoffengpass nicht nur in Entwicklungsländern vorherrscht, sondern auch in unseren Breiten ein Thema ist, wird wiederkehrend in Untersuchungen bestätigt.
Eine deutliche Sprache spricht auch die BIOGENA Good Health Study, in der sich eine ernstzunehmende Versorgungslage unter den 1377 Österreicher:innen abzeichnete. Während sich 23 % der untersuchten Teilnehmer im Eisenmangel (Ferritinwerte <30 ng/ml) befanden, lag knapp die Hälfte (43,5 %) im Bereich eines potenziellen Mangels (Ferritinwerte: 30 –100 ng/ml). Am schlechtesten schnitt jedoch die vegane und vegetarische Personengruppe ab. So waren darin 53,8 % (Veganer) bzw. 47,2 % (Vegetarier) mangelversorgt.
Gut zu wissen!
Bereits bei einem potenziellen Eisenmangel können sich Symptome wie z. B. Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Haarausfall und Mundwinkelrhagaden zeigen.
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Frauensache Eisen - Imagekorrektur? Fehlanzeige!
Eisen: Ein halbes Menschenleben lang brauchen Frauen mehr. Dass diese nutritive Herausforderung Eisen nach wie vor zu einem Frauenthema macht, untermauert die BIOGENA Good Health Study auf dramatische Weise: So waren Frauen mit 37,7 % deutlich stärker von einem Eisenmangel (Ferritin <30 ng/ml) betroffen als Männer mit durchschnittlich 5,8 %.
Für viele Frauen zählen Mehrfachbelastungen zu ihrem „täglich Brot“. Um einem herausfordernden Alltag gut Stand halten zu können, ist mitunter ausreichend Eisen gefragt. Umso wichtiger ist es, dass Frauen ihren hauseigenen Eisenspiegel kennen.
Gut zu wissen!
Eisen ist der Schlüssel für einen leistungsfähigen Körper. Bereits bei den ersten Bedenken einer Unterversorgung sollte fachliche Beratung in Anspruch genommen werden.
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Abschließende Fakten
Eisen sorgt nicht nur für ein energiegeladenes Leben. Eine gute Versorgung (Ferritin >100 ng/ml) ist auch eine wichtige psychische Stütze, indem sie Depressionen, Ängste und Stress reduziert und die Stressabwehr sowie das psychische Wohlbefinden stärkt.
Auch in unseren Breiten ist Eisenmangel verbreitet – insbesondere unter Frauen und sich pflanzlich Ernährenden. Um Engpässe rechtzeitig zu erkennen, vorzubeugen und zu behandeln, sollten deshalb die Eisenwerte gut im Auge behalten werden.
Eine besonders attraktive Alternative zu den klassischen Eisensalzen ist pflanzliches Ferritin. Das Trend-Eisen ist nicht nur gut aufnehmbar, es punktet auch durch seine besondere Verträglichkeit.
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Die Vision der BIOGENA Good Health Study
Die BIOGENA Good Health Study mit 1377 Teilnehmer:innen nahm sich zum Ziel, ein aktuelles Bild über den Gesundheits- und Versorgungszustand der österreichischen Bevölkerung zu zeichnen und zu belegen, dass eine bessere Mikronährstoffversorgung mit einem Plus an körperlichem und geistigem Wohlbefinden belohnt wird.
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