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Eine Koryphäe namens Vitamin D: Die Vorteile von Vitamin D
Koryphäe, Allrounder, Wirbelwind. Man kann Vitamin D nennen, wie man will. Fakt ist: Dieser Vitalstoff zählt in deinem Körper zu den VIPs. Denn er hat fast überall seine Finger im Spiel. Fun Fact: Im Grunde genommen handelt es sich bei Vitamin D gar nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Denn es besteht aus den gleichen Grundbausteinen wie etwa das Sexualhormon Östrogen. Aber zurück zu den Aufgaben. Vitamin D sorgt beispielsweise dafür, dass …
dein Immunsystem reibungslos funktioniert.
du Calcium und Phosphor besser aufnehmen kannst.
deine Schilddrüse gut arbeitet und deine Hormone in Balance sind.
du mit guter Laune und Energie durchs Leben gehst.
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Wie Vitamin D und die Hormone der Frauen zusammenhängen
Von dieser Liste an Vorteilen, die Vitamin D mit sich bringt, profitieren alle. Ob Mann oder Frau. Und daher kann umgekehrt auch ein Vitamin-D-Mangel für alle gefährlich sein und nicht nur dein Immunsystem schwächen, sondern auch deine Muskeln, Knochen, Zähne bis hin zu deinem allgemeinen Wohlbefinden negativ beeinflussen.
Doch es gibt Hinweise, dass Vitamin D speziell für die weiblichen Artgenossen unter uns eine noch größere Rolle als für die männlichen spielt. Für Frauen kann der Mikronährstoff also noch mehr tun – vor allem, wenn es um Menstruation, Menopause und Co. geht. Schauen wir uns das daher genauer an.
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Warum Vitamin D für deine Periode wichtig ist
Frauen können neues Leben erschaffen. So einfach – und gleichzeitig so schwierig – ist das. Denn die Menstruation stellt für viele Monat für Monat eine große Herausforderung dar. Dabei können etliche Faktoren die Zykluslänge sowie -dauer beeinflussen – zum Beispiel dein Körpergewicht, ob du rauchst oder ob es in deinem Leben gerade stressig ist. Studien deuten darauf hin, dass auch dein Vitamin-D-Spiegel hier ein Wörtchen mitzureden hat. So sind Frauen mit einem niedrigen Vitamin-D-Wert besonders oft von einem unregelmäßigen Zyklus oder einer zu kurzen, zu langen oder gänzlich ausbleibenden Periode betroffen.
Wie Vitamin D das genau macht, ist wissenschaftlich noch nicht zu 100 % erforscht. Was wir bis dato wissen, ist: Vitamin D ist direkt an der Produktion der weiblichen Sexualhormone beteiligt, den Östrogenen. Die brauchst du, damit dein Körper die Gebärmutterschleimhaut aufbauen kann und sie danach, im Zuge der Menstruation, wieder abstößt. Hat dein Körper zu wenig Vitamin D auf Lager, steigt womöglich auch dein Testosteron-Wert. Eine unregelmäßige oder ausbleibende Periode ist dann keine Seltenheit. Ebenso kann Vitamin D zu einem niedrigen Anti-Müller-Hormon-Spiegel führen – und damit zu einer geringeren Eizell-Reserve. Keine guten Nachrichten, wenn du schwanger werden möchtest. In a nutshell: Ob du nun als Frau deine Hormone unterstützen möchtest, dafür sorgen willst, dass deine Periode regelmäßig bleibt oder aber schwanger werden möchtest – Vitamin D is your first choice!
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Die Bedeutung von Vitamin D in der Schwangerschaft
Ein unregelmäßiger Zyklus ist nicht nur nervig, sondern kann also auch direkt mit deiner Fruchtbarkeit zusammenhängen. Aber was, wenn du bereits schwanger bist – spielt Vitamin D dann auch noch eine Rolle? Die Antwort lautet: ja!
Zwar ändert sich dein täglicher Bedarf nicht, dennoch brauchst du in jedem Fall genügend Vitamin D. Denn sowohl deine Plazenta als auch das kindliche Gewebe sind mit Vitamin-D-Rezeptoren ausgestattet, die förmlich danach lechzen. Ebenso hat Vitamin D eine Funktion bei der Zellteilung – und ohne neue Zellen kein neues Leben. Als wichtiges Teammitglied deines Calcium- und Phosphatstoffwechsels sorgt Vitamin D auch während dieser außergewöhnlichen Lebensphase für normale Knochen und Zähne, gesunde Muskeln sowie ein starkes Immunsystem – das perfekte Rüstzeug für eine Schwangerschaft.
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Vitamin D und seine Wirkungsweise in den Wechseljahren
Je älter wir werden, desto mehr gesundheitliche Herausforderungen kommen auf uns zu. Eine ist die Tatsache, dass unsere Knochen schwächer werden. Eine andere, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten steigt. Vor allem Frauen sind diesbezüglich gefährdet. Der Grund: Dein Körper hat ab den Wechseljahren nicht mehr so viel Östrogen zur Verfügung.
Wie du dagegen steuern kannst? Mit genügend Calcium! Und: mit genügend Vitamin D. Denn dein Darm braucht Vitamin D, um Calcium erst richtig verwerten zu können. Beide Vitalstoffe im Duo sind ein wahres Kraftpaket: Sie stärken Herz und Gefäße, senken den Blutdruck und kümmern sich darum, dass Osteoporose und andere Erkrankungen keine Chance haben.
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Wie Vitamin D deine Psyche beeinflussen kann
Die Sonne weckt in den meisten Menschen euphorische Gefühle. Wir denken an helles Licht, warme Temperaturen, locker-leichte Sommertage. Vitamin D schlägt in eine ähnliche Kerbe. Denn der Mikronährstoff sorgt für ein sonniges Gemüt und vertreibt schlechte Laune.
Einmal mehr wissen wir noch nicht genau, mit welcher Zauberformel dies Vitamin D konkret macht. Doch Fakt ist: Vitamin D ist eng mit dem Enzym Tryptophan-Hydroxylase verbunden. Und dieses ist maßgeblich an der Bildung des Glückshormons Serotonin beteiligt.
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Wie viel Vitamin D brauchen Frauen?
Damit dein Körper das „Sonnenvitamin“ herstellen kann, braucht er genügend UV-Strahlung. Der Haken: Speziell in Europa reicht die Sonneneinstrahlung oft nicht aus. Hinzu kommt unser moderner Lebensstil: Wir halten uns zu viel drinnen auf, zu wenig draußen. Deinem Vitamin-D-Spiegel gefällt diese Kombination gar nicht – er sinkt in den Keller. Daher ist es wichtig, dass du deinem Körper bewusst Vitamin D schenkst.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene empfiehlt 20 µg bzw. 800 I.E. Vitamin D täglich. Da die meisten Menschen jedoch bereits unterversorgt sind oder aus anderen Gründen mehr Vitamin D vertragen könnten, sind auch höhere Dosierungen möglich. Die sichere tägliche Höchstmenge für Vitamin D liegt bei 100 µg bzw. 4000 I.E. Besprich dies am besten vorab mit einer Expertin bzw. einem Experten.
Vitamin D über die Nahrung aufnehmen
Eine Möglichkeit ist es, deinen Vitamin-D-Haushalt mithilfe von Vitamin-D-reichen Lebensmitteln aufzubessern. Vor allem fettreiche Fische und bestimmte Pilze sollten hierfür auf deinem Speiseplan stehen. Sei dir jedoch dessen bewusst, dass dir keines dieser Lebensmittel so große Mengen an Vitamin D liefern wird, um damit deinen gesamten täglichen Bedarf zu decken – du schaffst damit im Schnitt 10–20 %.
Vitamin D supplementieren
Die zweite Option, die damit in den Vordergrund rückt, sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Bei Vitamin D hast du mittlerweile in puncto Darreichungsform die Qual der Wahl – Tropfen oder Kapseln, pur oder im Mix mit anderen interessanten Nährstoffen.
Warum überhaupt ein Mix, fragst du dich? Ganz einfach: Weil Vitamin D beispielsweise ein fettlöslicher Vitalstoff ist, der idealerweise mit Öl kombiniert wird, um die Aufnahme zu maximieren. Oder du greifst gleich zu einem Präparat, das auch wichtige Co-Faktoren berücksichtigt, die bei der richtigen Verstoffwechselung helfen. Das sind allen voran Calcium, Magnesium, Bor und Vitamin K2.

Vitamin D3 Tropfen
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Fazit
"Diamonds are a girl’s best friend", trällerte einst Marilyn Monroe. But guess what? Auch Vitamin D is a girl’s best friend. Warum? Weil der Vitalstoff speziell Frauen auf so vielen Ebenen unterstützen kann. Von den Knochen und Zähnen bis hin zu den Hormonen, dem Zyklus und der Fruchtbarkeit. Speziell, wenn die Wechseljahre anklopfen, kann es dich vor Krankheiten wie Osteoporose schützen und dafür sorgen, dass Herz, Gefäße, Immunsystem und Co. stark bleiben. Also ran an den guten Stoff!
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