01
Über die Studie
In der Studie von Johanna Gyll und Kollegen wurden 8 Jahre alte Kinder, die als 6-Jährige bereits an einer Vitamin-D-Intervention teilgenommen hatten, für eine zahnärztliche Folgestudie untersucht. Die 85 Studienteilnehmer stammten aus unterschiedlichen Regionen Schwedens.
Als 6-Jährige hatten die Kinder im Zuge einer 3-monatigen Interventionsstudie täglich entweder 2, 10 oder 25 µg Vitamin D3 in Form eines milchbasierten Supplements eingenommen. Einschlusskriterium war gewesen, dass die Kinder regelmäßig Milch konsumiert hatten, die in Schweden aufgrund des sonnenarmen Winters mit Vitamin D angereichert ist. Bei 28 % der Kinder war zu Studienbeginn ein niedriger Vitamin-D-Status festgestellt worden, nach der Intervention waren es 11 % gewesen.
Zwei Jahre später wurden die jungen Studienteilnehmer auf ihre Zahngesundheit hin untersucht. Auch Ernährungsgewohnheiten, Zahnpflegeverhalten sowie die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten wurden erfragt. 34 % der Teilnehmer gaben an, während der letzten beiden Jahre Vitamin-D-Präparate eingenommen zu haben. Darüber hinaus wurde die Konzentration an LL37-Cathelicidinen (körpereigenen antimikrobiellen Proteinen) im Speichel gemessen sowie die Streptokokken-Konzentrationen aus dem bakteriellen Zahnbelag (Biofilm) ermittelt.
Die Auswertung der Daten zeigte: Eine gute Vitamin-D-Versorgung im Alter von 6 Jahren führte zu einer besseren Zahngesundheit, als die Kinder 8 Jahre alt waren. Ein höherer Vitamin-D-Spiegel war mit einer verstärkten Produktion von Cathelicidinen im Speichel verbunden, die dem Körper dabei helfen, Bakterien abzuwehren.
02
Fazit
Schon seit Langem sind sich Experten über die Bedeutung des Sonnenvitamins für den Calcium- und Knochenstoffwechsel einig. Von seiner mineralisierenden und immununterstützenden Wirkung kann durchaus auch die Zahngesundheit profitieren. Menschen mit einer guten Vitamin-D-Versorgung haben also einmal mehr gut lachen.

Vitamin D3 15.000

Vitamin D 2000 DUO Gold

Vitamin D3 Tropfen
)
)
)
)
)
)