Leben

Zeolith – Entgiften & Darmwand stärken mit der Kraft der Natur

von Mag. Margit Weichselbraun
am 05.06.2023
Zeolith – Entgiften & Darmwand stärken mit der Kraft der Natur Zeolith – Entgiften & Darmwand stärken mit der Kraft der Natur

Medizinprodukt Zeolith ultrafein

Schwermetalle. Allgegenwärtig in der Natur sind sie für unsere körpereigene Entgiftungsmaschinerie nur schwer auszuleiten. Bereits geringe Mengen können sich in unserem Körper anreichern und vielfältig auf unserer Gesundheit lasten. Um dem abzuhelfen, werden wir wieder in der Natur fündig – denn das Vulkanmineral Zeolith, in Form eines streng kontrollierten und ultrafein gemahlenen Medizinprodukts, ist ein wahres Naturtalent im Entgiften und bietet einer übermäßig durchlässigen Darmwand (Leaky Gut) zusätzliche Schützenhilfe.

Was ist Zeolith und wofür ist es gut?

Zeolith ist ein natürliches Mineral (Silikat) vulkanischen Ursprungs, welches von Natur aus über eine enorme Oberfläche verfügt. Durch seine poröse Beschaffenheit ist die kristalline Substanz in der Lage, bestimmte Stoffe in ihren Hohlräumen aus Käfigen und Kanälen aufzunehmen. Insbesondere der Klinoptilolith-Zeolith wird für seine überragenden Eigenschaften als Filter und Adsorber von Schadstoffen geschätzt.

Zeolith dient der Stärkung der Darmwand-Barriere sowie der Unterstützung der Entgiftung durch Bindung von Ammonium und Schwermetallen im Magen-Darm-Trakt. 

Die Wirkung von Zeolith im Körper

Klinoptilolith-Zeolith** durchläuft unser Verdauungssystem wie ein spezieller Schwamm. Die entgiftende Wirkung verdankt er seinen physikalischen Eigenschaften: Sein komplexes Mikrokanalsystem fängt Umweltschadstoffe* ein und tauscht sie gegen die Mineralstoffe auf seiner Oberfläche aus. Der Darm nimmt weder den Zeolith selbst noch die an ihm fest gebundenen Schadstoffe auf. Stattdessen verlässt der Zeolith mit seiner Schadstofffracht den Körper vollständig und sicher und schützt so vor einer erneuten Schadstoffaufnahme.

* Ammonium- und Schwermetallionen – v.a. Blei, Cadmium, Arsen, Chrom und Nickel
** vereinfacht im weiteren Artikel meist nur „Zeolith“ genannt.

Die wichtigsten Eigenschaften & Wirkung von Zeolith im Überblick

  • Mikroporöses Naturmineral vulkanischen Ursprungs
  • Wirkt im Darm als spezifischer Schadstofffilter
  • Transportiert Ammonium- und Schwermetallionen – v.a. Blei, Cadmium, Arsen, Chrom und Nickel – sicher aus dem Darm
  • Mildert „Leaky-Gut“ und darauf beruhende Beschwerden
  • Regeneriert und stärkt die Darmwand-Barrieren (Tight Junctions)

Zeit zum Entgiften

Unser Körper ist ein Meister der Entgiftung. Über seine ausgeklügelten Entgiftungsprozesse reinigt er sich laufend. Doch unser modernes Leben mutet dem Reinigungs- und Regulationssystem immer mehr zu. Umwelteinflüsse wie verschmutzte Luft, giftige Spritz- und Putzmittel, die Plastikschwemme und verschiedenste Chemikalien beanspruchen unsere Entgiftungsleistung, lasten auf unserem Wohlbefinden und können uns sogar krank machen*. Umso wichtiger ist es, das System zu entlasten und den Darm von Schadstoffen zu befreien.

Klinoptilolith-Zeolith: Entgiften mit der Kraft der Natur

Unterstützung finden wir im Naturmineral Klinoptilolith-Zeolith, welcher in Form eines streng geprüften Medizinprodukts ein wahres Naturtalent in Sachen Entgiftung ist. Wie ein spezieller Schwamm saugt seine enorme Oberfläche Umweltschadstoffe* in unserem Darm auf und verhindert so, dass diese gesundheitsgefährdenden Stoffe über den Darm in unseren Organismus gelangen. Sicher an Zeolith gebunden verlässt die Schadstofffracht unseren Körper über den Stuhl. Die Zeolith-Anwendung schützt und entlastet Darm und Organismus – viele Schadstoffe gelangen erst gar nicht in unseren Körper.

* Ammonium- und Schwermetallionen – v.a. Blei, Cadmium, Arsen, Chrom und Nickel

Was ist der Unterschied zwischen Adsorption und Absorption?

Mit Adsorption (Adsorber, adsorbieren) bezeichnet man das Anhaften von Stoffen an die Oberfläche eines Festkörpers. Nicht zu verwechseln ist der Begriff mit Absorption, bei der die Stoffe in das Innere eines Festkörpers oder einer Flüssigkeit eindringen.

Klinoptilolith-Zeolith: Entgiftungswirkung in Studien bestätigt

Seine entgiftungsfördernden Eigenschaften konnte Zeolith in mehreren Studien unter Beweis stellen (1–4). In einer klinischen Studie erhöhte die 7- bzw. 30-tägige Einnahme von Zeolith die Schwermetallausscheidung der Anwender zum Teil stark (1). In einer weiteren Anwendungsbeobachtung nahm die Bleikonzentration im Blut von Bergarbeitern nach 25-tägiger Anwendung von Zeolith um 90 % ab (2).

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Zeolith ultrafein

Zur Stärkung der Darmwand-Barriere und Unterstützung der Entgiftung durch Bindung von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Arsen, Chrom und Nickel) sowie Ammonium im Magen-Darm-Trakt.

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Gesundheitsbarometer Darm

Der Darm ist als ältestes Organsystem des Körpers nicht nur der Ursprung unseres Daseins – er ist auch der Ausgangspunkt unseres Wohlbefindens und unserer Gesundheit. Geht es dem Darm gut, geht es uns gut – macht der Darm Probleme, fühlen auch wir uns aus der Balance geraten.

Alarm im Darm

Zahlreiche Belastungsfaktoren wie Umweltschadstoffe, intensive Sporttrainings oder Stress können unserem Darm zusetzen und seine Barriere schwächen. Ist die hochsensible Darmschleimhaut erst einmal geschädigt, treten unerwünschte Stoffe leichter in den Körper ein, während die Aufnahme von Mikronährstoffen gestört sein kann.

Klinoptilolith-Zeolith: Natürliches Rüstzeug zur Stärkung der Darmwand-Barrieren

Natürliche Schützenhilfe gibt einem „undichten“ Darm Klinoptilolith-Zeolith. Als streng geprüftes Medizinprodukt befreit das Naturmineral den Darm von einer Reihe von Schadstoffen und entlastet Darm und Organismus. Von diesem Reinigungsprozess profitiert nicht zuletzt auch eine „undichte“ Darmwand (Leaky Gut), die dank Zeolith-Anwendung regenerieren, ihre Filter- und Schutzfunktion zurückgewinnen und die mit ihr einhergehenden Beschwerden lindern kann.

Studien bestätigen: Klinoptilolith-Zeolith zur Therapie von Leaky-Gut (5)(6)

Dass Zeolith bei Leaky Gut wertvolle Hilfe leistet, bestätigte 2015 eine österreichische placebokontrollierte Doppelblindstudie: 52 Sportler im Alter von 25 bis 50 Jahren wiesen erhöhte Zonulin-Konzentrationen (Labor-Marker für Leaky Gut) im Stuhl auf. Durch die 12-wöchige tägliche Einnahme von 1,85 g Zeolith sanken die erhöhten Zonulin-Werte um 30 % in den physiologischen Normalbereich. Zeolith half dem „undichten“ Darm also dabei, sich zu regenerieren und seine Filter- und Schutzfunktion zurückzugewinnen (5).

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Wissenswertes zur Zeolith-Anwendung in der Praxis

Anwendung und Dosierung von Zeolith

Zeolith ultrafein ist zur innerlichen Anwendung empfohlen und sollte unmittelbar zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Dafür rührt man täglich einen gestrichenen Messlöffel voll Zeolith Pulver in ein großes Glas Wasser (250 ml) ein. Alkoholische, koffein- oder säurehaltige Getränke, wie Grapefruit-, Orangen- und Ananassaft, empfehlen sich NICHT zur gemeinsamen Einnahme mit Zeolith.

Während der Zeolith-Therapie sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder anderen alkoholfreien Getränken geachtet werden.

Wie lange soll man Zeolith maximal einnehmen? 

Die Anwendungsdauer sollte maximal 28 Tage betragen. Bei wiederholter Einnahme ist eine Anwendungspause von mindestens einer Woche einzuhalten. Zeolith ultrafein ist nicht zur ununterbrochenen Daueranwendung bestimmt. 

Zeolith & Medikamente

Personen, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, sollten darauf achten, dass zwischen den Medikamenten und dem Zeolith-Präparat ein zeitlicher Abstand von zwei Stunden liegt. Falls nicht anders verordnet, sollten die Medikamente vor dem Klinoptilolith-Zeolith eingenommen werden.

Nebenwirkungen von Zeolith

In seltenen Fällen kann während der Zeolith-Anwendung Verstopfung (Obstipation) auftreten. Häufig geht diese auf eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr zurück und kann durch vermehrtes Trinken behoben werden.

Referenzen:
(1) Flowers et al., Nutrition and diatary supplements. (1):11-18, 2009.
(2) Vereteninaet al., Litovit. Novosibirsk, S. 1 -103
(3) Emmanouli et al., Scottsdale, Arizona 85260, December 2012
(4) Shakov et al., 2003, Litovit, Novosibirsk, S. 38-39.
(5) Lamprecht et al., Journal of the International Society of Sports Nutrition (2015) 12:40
(6) Mastinu et al., Molecules 2019, 24, 1517

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