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Osteoporose Symptome erkennen
Die folgenden Osteoporose-Symptome bei Frauen und Männern, die sich sowohl auf Finger, Zähne und Füße als auch den Rücken, die Wirbelsäule und Co. beziehen, solltest du ernst nehmen:
1. Rückenschmerzen:
Eines der markantesten Symptome von Osteoporose ist ein plötzlich auftretender, heftiger Rückenschmerz. Insbesondere, wenn du zur Risikogruppe zählst, könnte dies auf einen Wirbelbruch hinweisen. Hat dein Körper das erste Mal damit zu kämpfen, klingen diese Rückenschmerzen nach ein paar Wochen wieder ab, bei wiederholten Wirbelbrüchen in einem fortgeschrittenen Osteoporose-Stadium werden sie jedoch chronisch. Der Grund: Deine Wirbelsäule beginnt sich durch die Krankheit zu verkrümmen, Verhärtungen und Verspannungen nehmen zu. Darunter leiden in erster Linie deine Muskeln, die nun diese Schmerzen verursachen, wobei sich diese auf verschiedene Teile der Wirbelsäule beziehen können, einschließlich Halswirbelsäule (HWS) und Brustwirbelsäule (BWS).
2. Knochen- & Gelenkschmerzen:
Manchmal handelt es sich auch um Knochenschmerzen. Vor allem dann, wenn dein Körper schon viel Knochendichte abgebaut hat und mehrere Knochenbälkchen-Brüche kurz hintereinander passieren. Dadurch kommt es im Wirbelkörper zu Einblutungen, die die schmerzempfindliche Knochenhaut dehnen. Generell kann es jetzt überall dort, wo dein Körper Gelenke und Knochen hat, zwicken und zwacken oder es kommt zu Deformitäten – von der Schulter über die Beine und Füße bis hin zu deinen Fingern. Dadurch bist du nicht mehr so mobil wie früher. Speziell dann, wenn sich die Krankheit deinen Kieferknochen unter den Nagel reißen möchte, schwächt das die Kiefergesundheit und Zahn-OPs verheilen schlechter.
3. Vermehrte Knochenbrüche:
Allgemein musst du dich als Osteoporose-Betroffene:r auf vermehrte Knochenbrüche einstellen. Besonders erhöht ist das Risiko, sich bei einem vermeintlich harmlosen Sturz die Hüfte zu brechen.
4. Rundrücken (Witwenbuckel):
Eng verbunden mit der Verkrümmung deiner Wirbelsäule und vielen Wirbelbrüchen ist das nächste Osteoporose-Symptom, das sich auf den Rücken bezieht. Im Laufe der Jahre kippt deine Wirbelsäule nämlich nach vorne, wodurch der typische Witwenbuckel entsteht.
5. Osteoporose-Bäuchlein:
Diese veränderte Körperhaltung führt speziell bei Menschen in fortgeschrittenen Osteoporose-Stadien zugleich dazu, dass der Bauchbereich nach vorne ragt. Dieses Symptom, das am eigenen Selbstbewusstsein kratzen kann, nennt man auch „Osteporose-Bäuchlein“.
6. Größenverlust
Jeder Wirbelbruch kann auch die Körpergröße etwas reduzieren. Denn auch wenn die Frakturen wieder verheilen, verliert jeder Wirbel dadurch etwas an Höhe. Manchmal kommen auch noch Bandscheibenschäden hinzu, die den Größenverlust zusätzlich verstärken.
7. Tannenbaumphänomen:
Den Größenunterschied merkst du zunächst nur, wenn du das Maßband zückst – bei fortgeschrittener Osteoporose zeugt aber auch deine Haut davon. Denn diese schrumpft nicht mit deinen Knochen mit. Genau deswegen bilden sich Hautfalten. Diese verlaufen in der Regel von der Mitte des Rückens ausgehend nach beiden Seiten hin abwärts. Weil diese Form an einen Tannenbaum erinnert, wird dieses Osteoporose-Symptom des Rückens auch „Tannenbaumphänomen“ genannt.
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Osteoporose-Symptome im Endstadium
Je mehr Zeit verstreicht, desto schwerwiegender werden die Symptome bei Osteoporose. Chronische Schmerzen und immer mehr Knochenbrüche werden dann wahrscheinlicher. Wer nicht rechtzeitig gegensteuert, muss daher mit einer Beeinträchtigung der Lebensqualität rechnen.
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Osteoporose-Symptome bei Frauen & Männern
Von Osteoporose können sowohl Frauen als auch Männer betroffen sein – tendenziell hast du als Frau aber ein höheres Risiko, daran zu erkranken:
Osteoporose bei Frauen: Vor allem die Wechseljahre können der Krankheit in die Hände spielen, da dann der Östrogenspiegel sinkt. Schmerzen, Knochenbrüche und Größenverlust zählen zu den häufigsten Osteoporose-Symptomen bei Frauen.
Osteoporose bei Männern: Männer werden zwar öfter von der Krankheit verschont, sollten Anzeichen aber trotzdem nicht auf die leichte Schulter nehmen. Neben den typischen Schmerz- und Fraktur-Symptomen klagen Betroffene insbesondere über den Verlust an Muskelmasse.
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Vorbeugung & Therapie: Das kannst du gegen Osteoporose tun
Rasch handeln ist bei Osteoporose gefragt. Aber auch zur Vorbeugung kannst du einiges tun. Zu den wichtigsten Säulen zählen dabei:
Auf knochenfördernde Ernährung achten
Sport stärker in den Alltag integrieren
Auf Alkohol und Nikotin verzichten
Normalgewicht halten
Gerade den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, kann dabei mitunter schwierig sein. Abhilfe schaffen hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die deinen Knochen gezielt die richtigen Bausteine liefern. Vor allem Kombiparate, die gleich mehrere Vitalstoffe vereinen, haben sich dabei bewährt.
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Fazit
Osteoporose ist – leider – sehr verbreitet und wird oft übersehen. Wer jedoch auf die Symptome achtet, oder sogar die Knochendichte messen lässt, holt das beste für die Vorbeugung heraus. Danach kann die Knochendichte gezielt durch Ernährung, Supplementierung und Muskeltraining gefördert werden.
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