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Die Ergebnisse
Emotionale Stabilität
Das PMS geht in der Regel mit einer Veränderung von psychisch-emotionalen Vorgängen in den „Tagen vor den Tagen“ einher. Dies äußert sich in Stimmungsschwankungen, Traurigkeit, Reizbarkeit, gesteigerter Ängstlichkeit und geistiger Abgeschlagenheit. Die Eingangsdaten der Studienteilnehmerinnen zeigten mit Werten von 6 bis 7 Punkten einen hohen Leidensdruck in allen Bereichen der Kategorie Stimmung. Nach 3-monatiger Verwendung des Studienprodukts (Nutrifem P-M-S Formula®) war die Intensität der Beschwerden auf 3 bis 4 Punkte gesunken (Tab. 1).
Stimmung | Punkte zu Studienbeginn | Punkte am Studienende | Veränderung (in Punkten) | Verbesserung (in %) |
|---|---|---|---|---|
Meine Stimmung schwankt oder ich bin impulsiv | 7,75 | 4,94 | -2,81 | 36,2 |
Ich bin reizbar,wütend oder aggressiv | 7,66 | 4,74 | -2,72 | 36,5 |
Ich bin traurig, niedergeschlagen oder weinerlich | 7,41 | 4,60 | -2,81 | 37,9 |
Ich fühle mich unruhig oder nervös | 6,07 | 3,37 | -2,71 | 44,6 |
Ich fühle mich unsicher | 5,74 | 3,29 | -2,44 | 42,6 |
Tab. 1: Intensität der psychisch-emotionalen Beeinträchtigungen in den „Tagen vor den Tagen“ von 68 an prämenstruellem Syndrom leidenden Frauen, gemessen mithilfe der numerischen Ratingskala (Werte von 0 bis 10) zu Beginn und nach 3-monatiger Verwendung des Studienpräparats
Leistungsfähigkeit und Produktivität
In den „Tagen vor den Tagen“ weisen Frauen, die von PMS betroffen sind, außerdem eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Sie leiden unter Müdigkeit und Erschöpfung, Energiemangel, Antriebslosigkeit und Überforderung. Dies hat Auswirkungen auf das Familien- und das Berufsleben. Untersuchungen haben gezeigt, dass PMS deutlich mit Leistungseinbußen und einer entsprechenden Verminderung der Arbeitsproduktivität einhergeht (3). PMS beeinträchtigt zudem die Arbeitsplatz-Zufriedenheit sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen (4). Frauen mit PMS sind aufgrund ihrer Beschwerden öfter von ihrem Arbeitsplatz abwesend als ihre nicht betroffenen Kolleginnen (5).
Unsere Daten zeigen, dass die Betroffenen starke Leistungseinbußen erfahren: Zu Beginn der Studie zeigten die Teilnehmerinnen mit Werten von 6 bis 7 einen hohen Einschränkungsgrad bei den erhobenen Parametern. Nach der 3-monatigen Verwendung des Studienprodukts (Nutrifem P-M-S Formula®) verringerte sich die Intensität der Beschwerden auf 3 bis 4 Punkte (Tab. 2).
Leistungsfähigkeit | Punkte zu Studienbeginn | Punkte am Studienende | Veränderung (in Punkten) | Verbesserung (in %) |
|---|---|---|---|---|
Ich bin müde | 7,87 | 4,62 | -3,25 | 41,3 |
Ich fühle mich schnell erschöpft | 7,29 | 3,79 | -3,50 | 48,0 |
Ich kann weniger leisten | 6,79 | 3,76 | -3,03 | 44,6 |
Ich fühle mich überfordert | 6,28 | 3,76 | -2,51 | 40,1 |
Ich bin antriebslos, lethargisch oder habe kein Interesse | 6,26 | 3,85 | -2,41 | 38,5 |
Tab. 2: Intensität der Leistungseinbußen in den „Tagen vor den Tagen“ von 68 an prämenstruellem Syndrom leidenden Frauen, gemessen mithilfe der numerischen Ratingskala (Werte von 0 bis 10) zu Beginn und nach 3-monatiger Verwendung des Studienpräparats
Wohlbefinden und Lebensqualität
Schätzungen zufolge leiden von PMS betroffene Frauen während ihrer fruchtbaren Jahre an insgesamt ca. 3000 Tagen an den typischen Beschwerden (6). Diese monatlich wiederkehrende Bürde beeinträchtigt die allgemeine Lebensqualität und das Wohlbefinden der Frauen. Zur Erfassung von Wohlbefinden und Lebensqualität wurde der international anerkannte WHO-5-Fragebogen eingesetzt, der auch den Vergleich mit der Durchschnittsbevölkerung erlaubt. Ein Wert über 13 (auf einer Skala von 25) kennzeichnet ein gutes Wohlbefinden und eine normale Lebensqualität.
In dieser Anwendungsbeobachtung lagen die Teilnehmerinnen zu Beginn der Studie mit durchschnittlich 7,62 Punkten erheblich unter dem Grenzwert von 13 Punkten. Dies zeigt offensichtlich, dass die monatlichen Beschwerden einen deutlichen negativen Einfluss auf Wohlbefinden und Lebensqualität ausüben. Nach 3-monatigem Einsatz des Studienpräparats (Nutrifem PM-S Formula®) verbesserte sich der Wert signifikant auf 11,69 Punkte, was einer Steigerung von 53,4 % entspricht. Die Reduktion der Beschwerdeintensität korrelierte auch statistisch mit dem Anstieg des Wohlbefindens und der Lebensqualität (Abb. 1).
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Abb. 1: Lebensqualität und Wohlbefinden von 68 an prämenstruellem Syndrom leidenden Frauen, ermittelt mithilfe des standardisierten WHO-5-Fragebogens zu Beginn (T=0) und nach 3-monatiger Verwendung des Studienpräparats (T=3 Monate)
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Fazit:
Pflanzenextrakte und Mikronährstoffe haben positive Effekte auf den Körper von Frauen. Ihre stabilisierenden Eigenschaften können helfen, die Funktionen von Nerven und Psyche im Gleichgewicht zu halten und sich günstig auf die hormonelle Balance auszuwirken. So ist bekannt, dass beispielsweise Vitamin B6 die Regulierung der Hormontätigkeit unterstützt und zur Erhaltung der Funktion von Nerven und Psyche beiträgt. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Mikronährstoffe die normalen psychisch-emotionalen Funktionen auch in den „Tagen vor den Tagen“ aufrechterhalten, wodurch sich die PMS-Beschwerden reduzieren. In der vorliegenden Anwendungsbeobachtung verringerte sich die Intensität der Stimmungs- und Leistungseinschränkungen signifikant, was sich in höherem Wohlbefinden und besserer Lebensqualität widerspiegelte. Das Studienprodukt Nutrifem P-M-S Formula® stellt eine wirkungsvolle Möglichkeit dar, die Bürde der „Tage vor den Tagen“ zu verringern und Stimmung, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu erhalten.
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