Magnesium Studie: BIOGENA Good Health Study

Eine Person in einer blauen Jacke erkundet eine große, dunkle Höhle mit hoch aufragenden Felsformationen und verstreuten Steinen auf dem Boden.

15.06.2026

Magnesium. Wer kennt es nicht, das „Sportmineral“, das besonders gerne bei Muskelverspannungen und -krämpfen eingesetzt wird? Doch der Mineralstoff ist seinen aufdocktrierten Turnschuhen schon längst entwachsen. Immerhin zeigte die Grundlagenforschung der letzten Jahrzehnte, dass der facettenreiche Mineralstoff mehr als 300 Enzyme aktiviert und in unserem Organismus vierlerorts seine Hände im Spiel hat. Dass eine gute Magneisumversorgung auch eine mentale Kraftquelle für den „modernen“ Menschen sein kann, zeigen Studien, die seinen positiven Einfluss auf Stress, Schlaf und unsere Psyche beleuchten. Magnesium sollte deshalb nicht nur in den „Sporttascherln“ dieser Welt Platz finden, sondern generell auf jedermanns/-frau Gesundheitsradar stehen.

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Good Health Study: Optimale Magnesiumwerte bieten Wohlfühl-Plus

Die BIOGENA Good Health Study (GHS) mit ihren 1377 österreichischen Studienteilnehmern untermauert, was vorangegangen Studien bereits erahnen ließen: Eine optimale Magnesiumversorgung ist hinsichtlich ihres psychischen Werts kaum zu überschätzen.

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Stress - optimale Magnesiumwerte als natürlicher Stresskiller

Wer Stress sagt, der muss auch Magnesium sagen. Eine Unterversorgung an den Tausendsassa kann negativ an der Stressspirale schrauben und einen Teufelskreis schüren. So erhöht Magnesiummangel die Anfälligkeit für Stress, während Stress wiederum einen Magnesiummangel begünstigt. Dass eine optimale Versorgung Stress hingegen besser abperlen lässt, kristallisierte sich in der Good Health Study heraus. So bestätigten die Ergebnisse*, dass Magnesiumwerte ab 35,0 mg/l mit einer 6 % höheren Stressabwehr (= Resilienz) verbunden waren.

* erhoben mittels dem international renommierten RS-11-Fragebogen

Gut zu wissen!

Optimale Magnesium-Spiegel stärken unsere körpereigenen Widerstandskräfte gegenüber Stress (+6 %).

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Betthupferl Magnesium: Besserversorgte finden leichter in den Schlaf

Eine optimale Magnesiumversorgung kann nicht nur unsere körpereigene Stressabwehr wappnen. Auch wenn’s um unsere wohlverdiente Nachtruhe geht, verwandelt sich das „Mehr“ an Magnesium in ein „Wohlfühlplus“.

So kam bereits 2021 eine Metaanalyse zu dem Schluss, dass die Einnahme von Magnesium Sandmännchen-Qualitäten hat und die Zeit bis zum Einschlafen – in Vergleich zu Placebo – um durchschnittlich 17 Minuten verkürzt. Diese Beobachtung spiegelte sich auch in den Ergebnissen der BIOGENA Good Health Study wider. So reduzierten sich Einschlafschwierigkeiten bei Frauen mit Magnesiumspiegel von 35 mg/l und mehr um 3 %.

Gut zu wissen!

Die stärkste Reduktion der Einschlafschwierigkeiten konnte ab einem Magnesiumspiegel von 35 mg/l beobachtet werden.

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Besserversorgte fühlen sich wohler in ihrer Haut

Resilienz, Stress und Schlaf sind eng miteinander verknüpft, die Verbesserung dieser Faktoren kann einen erheblichen Beitrag für die psychische Ausgeglichenheit sowie in der Prävention von Depressionen leisten.

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Magnesium reicht Depressiven helfende Hand

Magnesium besticht mit Wohlfühlcharakter - selbst wenn das psychische Gleichgewicht bereits ins Wanken geraten ist. So können dank vorangegangener Studien und bestehender Literatur einige rote Fäden zwischen Magnesium und Depressionen gezogen werden. Eine Querschnittsstudie mit 402 Teilnehmern zeigte beispielsweise auf, dass die Magnesiumversorgung mit dem Auftreten depressiver Symptome zusammenhängt – und zwar in einem umgekehrten Verhältnis. Positive Effekte auf das Erkrankungsbild von milden bis mittelschwer Depressiven scheinen währenddessen gezielte Magnesiumergänzungen zu haben – so die Ergebnisse einer 6-wöchigen klinische Studie. Besonders gut sprachen die Patienten übrigens an, wenn sie gleichzeitig Antidepressiva des SSRI-Typs (= selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) einnahmen.

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Magnesiumversorgung in Österreich: Trügerischer Schein, verstecktes Potential

Betrachtet man die Magnesiumwerte der österreichischen Good Health Study Teilnehmer unter den „normalen“ Gesichtspunkten eines Standardlabors, scheint eine gute Versorgungslage zu herrschen (-> 90% der Männer und 89 % der Frauen „normal“ versorgt). Dieser Trugschluss verdeckt jedoch das große Potential, welches uns dank der GHS-Studie vor Augen geführt wurde. Denn unter Anbetracht des anzustrebenden Magnesiumwertes von mindestens 35 mg/l liegen rund 74 % aller Frauen und rund 49% aller Männer unter der Optimalversorgung.

Während annährend die Hälfe der Studienteilnehmer (47,6 %) kein zusätzliches Magnesium einnahmen, war eine zusätzliche Magnesium-Supplementierung mit einer klinisch relevanten Senkung des Blutdrucks (systolisch: 3-4 mgHg, diastolisch: 2-3 mmHg) verbunden.

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Abschließende Fakten

  • Rund drei Viertel aller Frauen und fast die Hälfte der Männer unterschritten denanzustrebenden Magnesium-Optimalwert von zumindest 35 mg/l Vollblut

  • In Sachen Magnesiumversorgung gibt es also durchaus Raum nach oben – vor allem unter dem Gesichtspunkt des damit verbundenen „mentalen Potentials“

  • Durch seine blutdrucksenkenden Eigenschaften kann Magnesium zudem einen gesunden Blutdruck den Rücken stärken

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Die Vision der BIOGENA Good Health Study

Die BIOGENA Good Health Study 2021 mit 1377 TeilnehmerInnen nahm sich zum Ziel, ein aktuelles Bild über den Gesundheits- und Versorgungszustand der österreichischen Bevölkerung zu zeichnen und zu belegen, dass eine bessere Mikronährstoffversorgung von einem Plus an körperlichen und geistigen Wohlbefinden belohnt wird.

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