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Stress & Gesundheit
Das Thema Stress ist allgegenwärtig. Grundsätzlich ist Stress aber nichts Schlimmes. Er hilft uns, schnell zu handeln und Herausforderungen zu meistern. Kritisch wird es aber, wenn aus dieser kurzen Alarmbereitschaft ein Dauerzustand wird, denn dann kann das negative Auswirkungen auf unsere mentale und körperliche Gesundheit mit sich bringen (2).
In einer aktuellen österreichischen Studie gaben 70 % der Befragten an, oft oder sehr oft gestresst zu sein (1). Die Auswirkungen eines anhaltend hohen Stressniveaus zeigen sich oft vielschichtig: Häufig treten Reizbarkeit und Schlafstörungen auf, ebenso Konzentrationsschwierigkeiten, Überforderungsgefühle sowie Erschöpfung bis hin zum Burnout (1,2). Stress beeinträchtigt jedoch nicht nur das seelische Wohlbefinden, sondern auch die körperliche Gesundheit: Unter anderem werden Verdauungsstörungen, Hautprobleme, eine geschwächte Immunabwehr, Muskelschmerzen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen als mögliche Folgen starker Belastung beschrieben (1, 2).
Im Umgang mit Stress hilft ein Bündel an Strategien: Bewusste Entspannung, regelmäßige Auszeiten und Bewegung unterstützen den Abbau von Anspannung und fördern die Regeneration. Ebenso wichtig ist es, den Körper in fordernden Zeiten zuverlässig mit Nährstoffen zu versorgen: Zum einen steigt der Bedarf unter Belastung oft an, zum anderen zeigen Studien, dass ausgewählte Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe das subjektive Stressempfinden positiv beeinflussen können – und damit eine wertvolle Unterstützung im Alltag bieten (3-5).
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Stress & Mikronährstoffe
Studien zeigen, dass eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sowohl kognitive Funktionen als auch eine angemessene Stressreaktion unterstützt. Besonders im Fokus stehen die B-Vitamine: Mehrere Untersuchungen verknüpfen ihre Zufuhr mit weniger subjektivem Stress, geringerer Erschöpfung und besserer Stimmung – plausibel, da B-Vitamine als Cofaktoren der zellulären Energiegewinnung (ATP) wirken und am Aufbau sowie an der Regeneration von Nervenzellen beteiligt sind (6,7).
Auch Magnesium spielt eine zentrale Rolle: Stress kann den Magnesiumbedarf erhöhen – es entsteht ein Teufelskreis aus Stress und Magnesiummangel. Eine gezielte Ergänzung, insbesondere in Kombination mit Vitamin B6, wurde in Studien mit besserer Stressbewältigung und niedrigeren PSS-Werten in Verbindung gebracht (8).
Pflanzliche Adaptogene wie Ashwagandha und Ginseng sind für ihre ausgleichende Wirkung bekannt. Sie wirken vermutlich über die Modulation der Stressachse, der sogenannten Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA-Achse); für Ashwagandha sind zusätzlich GABA-erge Effekte beschrieben. Studien zeigen, dass standardisierte Ashwagandha-Extrakte das Stressempfinden, Angstwerte und teils auch Cortisol senken können; für Ginseng finden sich ebenfalls Hinweise auf Verbesserungen emotionaler Parameter in belastenden Phasen. In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie senkte ein standardisiertes Ginseng-Präparat den subjektiv empfundenen Stress (gemessen mit der Perceived Stress Scale (PSS)) und zeigte zusätzlich Vorteile in kognitiven Aufgaben (9-11).
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Beobachtungsstudie mit BIOGENA Antistress Formula®
BIOGENA Antistress Formula® vereint alle acht B-Vitamine, Magnesium und Ginseng-Extrakt – Nährstoffe und Pflanzenwirkstoffe, die in klinischen Studien mit besserer Stressbewältigung (z. B. niedrigeren PSS-Werten) sowie verbesserter Stimmung und Kognition in Verbindung gebracht wurden (6–11). Damit vereint die Formel evidenzbasierte Komponenten mit großem Potenzial zur Unterstützung der Stressregulation.
In der BIOGENA-Beobachtungsstudie wurden 84 Personen über acht Wochen begleitet. Sie nahmen täglich zwei Kapseln Biogena Antistress Formula® ein, ohne ihre Lebensumstände anderweitig zu verändern. Erfasst wurden zu Studienbeginn und -ende das subjektive Stressempfinden (PSS-10), die psychische Belastung in den Dimensionen Angst, Depression und Stress (DASS-21) sowie die psychologischen und physischen Domänen des Wohlbefindens und die Lebensqualität & Gesundheitszufriedenheit (WHOQOL-BREF).
Ergebnisse auf einen Blick
Subjektives Stressempfinden (PSS-10): deutliche Reduktion (−15 %)
Psychische Belastung (DASS-21): markante Abnahmen bei Depression (−57 %), Angst (−56 %) und Stress (−45 %)
Wohlbefinden (WHOQOL-BREF): klare Zunahme des psychologischen (+14 %) und physischen (+16 %) Wohlbefindens
Lebensqualität & Gesundheitszufriedenheit: Anstieg von „neutral“ zu „gut“ in den Selbsteinschätzungen
Reduktion des subjektiven Stressempfinden (PSS-10)
Nach acht Wochen Einnahme von Biogena Antistress Formula® zeigten sich durchweg positive Veränderungen: Das subjektive Stressempfinden, gemessen mit der Perceived Stress Scale (PSS-10), sank signifikant um 15 %. Die PSS-10 erfasst, wie belastend der Alltag in den letzten Wochen erlebt wurde – also nicht „objektiven“ Stress, sondern die individuelle Wahrnehmung von z. B. Unvorhersehbarkeit, Überforderung und Kontrollverlust. Sie umfasst zehn Aussagen, die von 0 („nie“) bis 4 („sehr oft“) bewertet werden; höhere Werte bedeuten mehr empfundenen Stress. Eine Reduktion um 15 % spricht dafür, dass sich die Teilnehmenden zum Studienende ruhiger, gelassener und handlungsfähiger fühlten.
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Die Abbildung zeigt die Veränderung des subjektiven Stressempfinden der 84 Proband:innen, gemessen an der PSS-10 Skala, vor und nach der 8-wöchigen Einnahme der BIOGENA Antistress Formula®. Dargestellt sind Mittelwerte mit Standardabweichung (Mean ± SD). Die Normalverteilung wurde mit dem Shapiro–Wilk Test geprüft. Die Signifikanz der Prä–Post-Unterschiede wurde mit dem gepaarten t-test geprüft.
Abnahme der psychischen Belastung (DASS-21)
Auch die psychische Belastung nahm spürbar ab: Erfasst mit dem DASS-21 (Depression, Anxiety, Stress Scales) zeigten die drei Subskalen deutliche Rückgänge – Depression −57 %, Angst −56 % und Stress −45 %. Damit verringerte sich nicht nur die akute Anspannung, sondern auch Anteile, die mit Grübeln, Sorge und gedrückter Stimmung einhergehen.
Der DASS-21 misst die Belastung der letzten Woche in den Bereichen Depression, Angst und Stress. Er ist kein Diagnoseinstrument, sondern ein Screening zur Einschätzung negativer Emotionen. Höhere Werte bedeuten stärkere Belastung (Maximalwert pro Subskala: 21). Dass alle drei Bereiche deutlich sanken, spricht für eine breite, alltagsrelevante Entlastung.
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Drei Graphiken, die die Veränderung der DASS-21 von Depression, Angst und Stress zeigen, nachdem BIOGENA Antistress Formula 8 Wochen eingenommen wurde. Der Depression Wert reduzierte sich um 57 %, der Angst Wert um 56% und der Stress wert um 45%.
Deutliche Verbesserung der Lebensqualität (WHOQOL-BREF)
Parallel zur Abnahme des Stressempfindens und der psychischen Belastung verbesserte sich die Lebensqualität, erfasst mit dem WHOQOL-BREF. Das psychologische Wohlbefinden stieg um 14 %, das physische Wohlbefinden um 16 %. Insgesamt verschob sich die Selbsteinschätzung – sowohl bei der globalen Lebensqualität als auch bei der Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit – von „neutral“ zu „gut“.
Der WHOQOL-BREF ist ein international etabliertes Instrument der WHO. Er bildet mehrere Domänen der Lebensqualität ab (u. a. physisch, psychologisch); die Ergebnisse werden üblicherweise auf eine 0–100-Skala umgerechnet, wobei höhere Werte ein besseres Wohlbefinden anzeigen. Die beobachteten Anstiege deuten darauf hin, dass sich die Teilnehmenden leistungsfähiger, ausgeglichener und insgesamt zufriedener fühlten.
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Die Abbildungen zeigt die Veränderungen des psychologischen und physischen Wohlbefindens sowie der Lebensqualität und Gesundheitszufriedenheit (WHOQOL-BREF) vor und nach achtwöchiger Einnahme der BIOGENA Antistress Formula®. Dargestellt sind Medianwerte mit Interquartilsabstand (IQR; Fehlerbalken). Die Normalverteilung wurde mit dem Shapiro–Wilk Test geprüft. Prä-Post-Unterschiede wurden mit dem gepaarten Wilcoxon-Test geprüft.
Bottom Line
Die achtwöchige Einnahme von BIOGENA Antistress Formula® führte zu weniger empfundenem Stress (PSS‑10), geringerer Belastung durch Angst, depressives Erleben und Anspannung (DASS‑21) sowie zu spürbar mehr Lebensqualität (WHOQOL‑BREF). Die Ergebnisse decken sich mit der wissenschaftlichen Literatur (4-11) und sprechen für eine unterstützende Rolle von B‑Vitaminen, Magnesium und Ginseng in der Stressbewältigung – mit messbar geringerem Stresserleben und höherer Lebensqualität.
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