Mikronährstoffe

Eisenmangel: Ursachen, Symptome & was du tun kannst, um ihn zu beheben

Mann in Sportkleidung liegt auf einer blauen Laufbahn mit gelben Dreieck-Markierungen und weißen Linien, lächelt und wirkt entspannt.

Mag. Margit Weichselbraun

16.09.20258 Min Lesezeit

Ein Spurenelement, das es in sich hat. So könnte man Eisen beschreiben. Denn von der Sauerstoffversorgung bis zur Energiegewinnung ist es an zahlreichen lebensnotwendigen Prozessen in deinem Körper beteiligt. Doch nicht jeder hat genügend davon zur Verfügung – Eisenmangel ist eine der häufigsten Mangelerscheinungen.

Die Symptome, die damit einhergehen können, sind vielfältig. Zugleich gibt es aber auch einige Möglichkeiten, wie sich ein solcher Eisenmangel beheben lässt. Wir haben daher alles Wichtige zu diesem Thema zusammengefasst und gehen gemeinsam mit dir der drängenden Frage auf den Grund: Eisenmangel – was ist jetzt zu tun?

01

Definition: Was ist Eisenmangel?

Starten wir mit der Definition: Was versteht man überhaupt unter einem Eisenmangel? Nun, von einem solchen Defizit spricht man dann, wenn sich zu wenig Eisen im Blut befindet, wodurch dein Organismus auf verschiedene Weise beeinträchtigt wird.

Befindest du dich in dieser Situation, kann dein Körper zunächst noch auf interne Eisenspeicher zurückgreifen. Sind diese Reserven jedoch erschöpft, wird es gefährlich, denn dann kommt es zu Blutarmut. Das bedeutet, dass nicht mehr genug Hämoglobin und schließlich nicht mehr genug rote Blutkörperchen gebildet werden können. Aber nicht nur die Blutbildung strauchelt, sondern auch etliche andere eisenabhängige Körperfunktionen sind gestört.

Zirka ein Drittel der Weltbevölkerung ist von Eisenmangel betroffen, wobei sich zudem feststellen lässt: Eisenmangel ohne Blutarmut tritt in den westlichen Staaten häufiger auf als Eisenmangel mit Blutarmut (Eisenmangelanämie) – diese Form betrifft bis zu 20 % der Bevölkerung.

02

Ursachen: Wodurch entsteht Eisenmangel?

Eisenmangel entsteht, indem du mehr Eisen verbrauchst, als dein Körper zur Verfügung hat. Und das kann wiederum einige Ursachen haben: Bei vielen kommt es zu einem Eisenmangel, weil sie zu wenig dieses Spurenelements über die Nahrung zu sich nehmen, bei anderen führt hingegen eine herabgesetzte Eisenaufnahme im Dünndarm zu dieser Störung. Auch ein erhöhter Eisenbedarf (z.B. Schwangerschaft, Sport) oder vermehrte Eiseneinbußen durch Blutungen (z.B. starke Regelblutungen, Magengeschwüre) können Eisenmangel auslösen. Als Faustregel gilt: Pro 1 ml Blut verlierst du zirka 0,5 mg Eisen.


Eisen ist oft „Frauensache“

Und damit sind wir schon bei einem weiteren bedeutsamen Thema: Eisen gilt als DAS Frauenmineral schlechthin. Kein Wunder, denn menstruationsbedingt brauchen Frauen etwa ihr halbes Leben lang – von der Pubertät bis zur Menopause – mehr Eisen als Männer. Doch Fakt ist: Die notwendige ausreichende Versorgung gelingt nicht jeder Frau. Das zeigt die BIOGENA Good Health Study*: 37,7 % der teilnehmenden Frauen litten dabei an einem Eisenmangel (Ferritin 30 ng/ml). Im Vergleich dazu wiesen nur 5,8 % der Männer einen solchen Mangel auf.

Infografik zum Eisenmangel: 23 von 100 Personen sind betroffen. Frauen sind stärker betroffen – 37,7 % haben einen niedrigen Ferritinspiegel.

Eisenmangel während Schwangerschaft & Stillzeit

Schwangerschaft und Stillzeit sind besonders fordernde Phasen für Frauen. Sie gelten darüber hinaus als Risikozeit, um einen Eisenmangel zu entwickeln. Der Grund: Nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das heranwachsende Kind benötigen während dieser Zeit viel von diesem Spurenelement. Zusätzlich müssen die vergrößerte Gebärmutter und der Mutterkuchen (Plazenta) mit Eisen versorgt werden. Und danach? Auch während der Stillzeit brauchen Frauen mehr Eisen als üblich. Zum einen müssen die Verluste der Schwangerschaft und Geburt ausgeglichen werden, zum anderen wird das Kind über die Muttermilch mit Eisen mitversorgt.

Eisenmangel & Wechseljahre

Auch Frauen, die kurz vor der Menopause stehen, sollten ihre Eisenwerte im Blick behalten. Denn durch die hormonelle Umstellung kann es zu starken Monats- oder Zwischenblutungen kommen, die an den Eisendepots zehren. Bleibt die Periode schließlich aus (= Menopause), entspannt sich die Lage der betroffenen Frauen meist und ihr Eisenbedarf gleicht sich an jenen der Männer an (= 10 mg Eisen täglich).

Eisenmangel bei Kindern

Eisenmangel macht auch vor den Kleinsten nicht Halt. Gerade in starken Wachstumsphasen wird das Spurenelement zur Aufrechterhaltung der normalen Körperfunktionen benötigt, genauso wie für das steigende Blutvolumen. Bei Jugendlichen führen später nicht selten eine einseitige, eisenarme Ernährung, gekoppelt mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine Eisenresorptionsstörung zu einem solchen Mangel. Eltern, die bei ihrem Kind einen Eisenmangel vermuten, sollten daher rasch handeln und sich professionelle Hilfe holen.

Eisenmangel & Sport

Eisenmangel und Sport – auch diese Kombination ist nicht selten. Der Grund: Durch die körperliche Beanspruchung und das vermehrte Schwitzen braucht dein Körper mehr Eisen. Und dabei gilt: Je schweißtreibender der Sport, desto höher die Einbußen, denn mit jedem Liter Schweiß verliert dein Körper etwa 0,5 Milligramm Eisen. Zudem wird bei hoher sportlicher Aktivität mehr von dem eisenhaltigen roten Blutfarbstoff Hämoglobin produziert, welcher für die Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und des Muskeleiweißes Myoglobin benötigt wird.

Wie wirkt sich dies nun aus? Gerade, wenn du Ausdauer- oder Leistungssport betreibst, kann es sein, dass erwünschte Trainingserfolge ausbleiben. Lass daher regelmäßig deine Eisenwerte checken.

Eisenmangel & Ernährung

Mit genügend Eisen und voller Energie durchs Leben? Das ist grundsätzlich auch ohne Fleisch möglich. Dennoch fällt es Menschen, die auf Pflanzenkost setzen oft schwerer, ausreichend Eisen zu tanken. Dies bestätigt unsere BIOGENA Good Health Study* ebenso. Während 43,6 % der Mischköstler und 25,6 % der Flexitarier optimal mit Eisen versorgt waren, lagen nur 5,6 % der Vegetarier und 3,8 % der Veganer im Optimalbereich. Noch dazu war bei mehr als der Hälfte der Veganer (53,8 %) und knapp bei der Hälfte der Vegetarier (47,2 %) eindeutig ein Eisenmangel (Ferritin 30 ng/ml) festzustellen.

Balkendiagramm zum Vergleich der Ferritinwerte bei verschiedenen Ernährungsformen: mischköstlich, flexitarisch, vegetarisch, vegan. Ferritinwerte: <30, 30–100, >100 ng/ml.

Abb.: Vegane und vegetarische Personengruppen zeigten die schlechteste Versorgung (53,8 % bzw. 47,2 % weisen einen Ferritin-Wert < 30 ng/ml auf)

03

Symptome, Anzeichen & Folgen: Woran erkennt man Eisenmangel?

Energielevel gegen 0? Blasser Schneewittchen-Teint? Eiskalte Hände? Kein Zweifel – das sind typische Symptome, die auf einen Eisenmangel hindeuten können. Aber nicht nur! Denn Eisenmangel hat viele Gesichter

Bereits im Frühstadium kann es sein, dass du besonders müde bist, deine Leistungsfähigkeit nachlässt und dich Haarausfall plagt. Schreitet der Eisenmangel fort (Stadium 2), gesellen sich weitere Beschwerden hinzu. Dazu zählen trockene Haut, Hautunreinheiten, Mundwinkeleinrisse, Infektanfälligkeit, Kälteempfindlichkeit oder Konzentrationsprobleme.

Im 3. Stadium sind deine Eisenspeicher dermaßen erschöpft, dass es zu gravierenden Störungen bei der Blutbildung kommt. Nicht nur die Zahl der roten Blutkörperchen (= Erythrozyten) sinkt, auch ihr Hämoglobingehalt nimmt ab. Weitere Symptome dieses fortgeschrittenen Verlaufs sind blasse Haut, Kopfschmerzen, Schwindel sowie körperlicher und geistiger Leistungsabfall.

Ein dreistufiges Diagramm mit orangefarbenem, grauem und blauem Bereich, beschriftet mit: „Eisenmangelanämie“, „Eisendefizitäre Erythropoese“, „Speichereisenmangel“.

Abb.: Stadien des Eisenmangels: Speichereisenmangel (Stadium 1), eisendefizitäre Erythropoese (Stadium 2), Eisenmangelanämie (Stadium 3).

Symptome im Überblick:

Neurologische Symptome:

  • Müdigkeit und Ermüdbarkeit

  • Kopfschmerzen

  • nachlassende Denkfähigkeit

  • Vergesslichkeit

  • Konzentrationsstörungen

  • Schlafprobleme

Haut, Haare & Nägel:

  • Brüchige Nägel

  • Haarausfall

  • Hauttrockenheit

  • Mundwinkeleinrisse

  • rissige Lippen

  • blasse Haut und Schleimhäute

Psyche:

  • Gedrückte Stimmungslage

  • Unruhe

  • Nervosität

  • Aufmerksamkeitsstörungen

Bewegungsapparat:

  • Muskelschwäche

  • rasche Ermüdbarkeit

  • reduzierte Leistungsfähigkeit

  • Restless Legs Syndrom

Ernährung:

  • Appetitlosigkeit

Immunabwehr:

  • Gesteigerte Infektanfälligkeit

Herzkreislaufsystem und Lunge:

  • Blutarmut (Eisenmangelanämie)

  • Herzklopfen

  • Schwindel

  • Kurzatmigkeit

  • Kältegefühl

  • Erschöpfung

04

Eisenmangel feststellen

Du vermutest, an einem Eisenmangel zu leiden? Lass in diesem Fall eine labordiagnostische Blutuntersuchung durchführen – sie bringt Klarheit. Doch was gibt es hierbei zu beachten?

Eisen-Werte: Ab wann spricht man von einem Eisenmangel?

Oftmals wird bei Verdacht auf Eisenmangel zunächst der Hämoglobin-Spiegel gemessen. Dieser gibt Aufschluss darüber, wie viel Eisen im Blut enthalten ist. Der Haken dabei: Er lässt nicht erkennen, wie es generell um die Eisenspeicher deines Körpers bestellt ist. Für eine genaue Bestimmung des Eisenstatus sollten deshalb auch der Ferritinspiegel, der Transferrinspiegel sowie die Transferrinsättigung überprüft werden. All diese Werte müssen im Normalbereich liegen.

Eisen: Normalwerte und Abweichungen

Unterversorgung

Normalwerte

Überladung

Ferritin (ng/ml)

30

30-300

>1000

Transferrin (mg/dl)

>400

200- 400

< 200

Transferrinsättigung (%)

16

16-45

>45

Vitamin-B12- und/oder Eisenmangel?

Was viele nicht wissen: Ein gleichzeitiger Eisen- und Vitamin-B12-Mangel kann Probleme beim Diagnostizieren bereiten. Denn ein Eisenmangel im Blutbild maskiert mitunter einen B12-Mangel – und umgekehrt. Der Grund: Eisen und Vitamin B12 sind beide für die Blutbildung wichtig, daher ähneln sich auch die Symptombilder eines Mangels. Bei Verdacht auf einen kombinierten Mangel sollten deshalb ausführlichere Laboruntersuchungen durchgeführt werden.

05

Eisenmangel beheben: Was du jetzt tun kannst

Du leidest an einem Eisenmangel und fragst dich, was jetzt zu tun ist? Dann gehe am besten mit Gesundheitsexpert:innen auf Ursachensuche. Denn ob Fehlernährung, starke Periode oder gestörte Eisenaufnahme – kennst du den Grund dafür, kannst du besser gegensteuern.

Achte in diesem Fall in erster Linie auf eisenreiche Ernährung. Daneben kannst du auf hochwertige Eisenpräparate zurückgreifen, um deine Speicher wieder aufzufüllen und so den Eisenmangel zu beheben.

Wie lange dauert es, bis Eisenmangel behoben ist?

Für die Behandlung eines Eisenmangels oder sogar einer Eisenmangelanämie solltest du mit einigen Wochen bis Monaten rechnen. Bei einer längerfristigen Eiseneinnahme empfiehlt sich darüber hinaus eine regelmäßige labordiagnostische Analyse, um eine passende Dosierung sicherzustellen.

Wie viel Eisen pro Tag bei Eisenmangel?

Wie viel Eisen pro Tag bei einem Eisenmangel sinnvoll ist, ist individuell unterschiedlich. Sprich dich mit einer medizinischen Fachkraft ab – sie kann deinen Ist-Stand beurteilen und dich in Hinblick auf eine adäquate Dosierung beraten. Geltende Leitlinien empfehlen hoch dosierte Salze von 2-wertigem Eisen (50 bis 100 mg pro Tag). Wer jedoch Probleme mit hochdosierten Eisensalzpräparaten hat, der sollte sich niedrig-dosierte, pflanzliche Spezialextrakte (wie z.B. in MoFerrin® 21) näher ansehen. Untersuchungen bestätigen, dass auch sie zielführend sein können und eine wirksame und verträgliche Alternative zu den üblichen hochdosierten Eisensalzen darstellen.

06

Nahrungsergänzung bei Eisenmangel: Tabletten, Kapseln, flüssiges Eisen & Co.

Um einen Eisenmangel zu beheben, kannst du auf unterschiedliche Eisenpräparate zurückgreifen – von Tabletten über Granulate bis hin zu flüssigen Produkten. Die Wahl hängt in erster Linie von deinen individuellen Vorlieben ab. Während manche Menschen einen wohlschmeckenden Eisensaft bevorzugen, greifen andere lieber zu geschmacksneutralen, praktischen Kapseln, wie einem Eisen Komplex. Wofür du dich auch entscheidest – achte darauf, dass die Präparate keine unnötigen Zusatzstoffe enthalten.

Gut verträgliches pflanzliches Eisenpräparat mit hoher Bioverfügbarkeit, welches nur Wirkstoffe und keine Zusatzstoffe enthält.
MoFerrin® 21

MoFerrin® 21

42,90 €

07

Fazit: Weit verbreitet, doch oft verkannt

Eisenmangel ist weltweit verbreitet – und wird trotzdem oft verkannt. Kommst du morgens nicht aus den Federn und hast das Gefühl, körperlich bzw. psychisch nicht aus dem Vollen schöpfen zu können, dann solltest du deinen Eisenspiegel checken lassen und deinem Körper gegebenenfalls mit mehr Eisen unter die Arme greifen. So lässt sich ein Eisenmangel rasch beheben bzw. vorbeugen. Ein Plus an Eisen bedeutet zugleich ein Plus an Lebensgefühl!

* Über die BIOGENA Good Health Study 

Die BIOGENA Good Health Study ist mit 1377 Teilnehmern Europas umfangreichste Studie zu Mikronährstoffen, Gesundheit und Wohlbefinden. Ziel der großangelegten Studie war, ein aktuelles Bild über den Gesundheits- und Versorgungszustand der österreichischen Bevölkerung zu zeichnen und zu belegen, dass eine bessere Mikronährstoffversorgung mit einem Plus an körperlichem und geistigem Wohlbefinden belohnt wird.

Margit Weichselbraun mit langen Haaren in einem schwarzen Kleid, mit verschränkten Armen in einem sanft beleuchteten Raum stehend. Schwarz-Weiß-Foto.

Mag. Margit Weichselbraun

Expertin Wissensmanagement, BIOGENA

Die faszinierende Welt der Mikronährstoffe und bewegende Gesundheitsthemen sind eine große Leidenschaft der studierten Ernährungswissenschaftlerin. Gekonnt zaubert die passionierte Wortschmiedin aus diversen wissenschaftlichen Quellen Beiträge, die umfangreiche Themen verständlich darlegen. Privat ist Margit Weichselbraun außerdem Vollblut-Mama zweier Kinder.

FAQs

Häufig gestellte Fragen zum Thema Eisenmangel

Quellen:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. 2023. Eisen – Ernährungstherapeutische Aspekte. Stand Juni 2023. https://fet-ev.eu/eisen/ , zugegriffen 28.8.2023

Nielsen P. 2016. Diagnostik und Therapie von Eisenmangel mit und ohne Anämie. 2. Auflage. Bremen: UNI-MED Verlag AG; 2016.

Bergmann K. 2018. Anämie und Eisenmangel: Neue Norm- und Grenzwerte für Kinder und Jugendliche. Zeitschrift Pädiatrie. 2018; 5:25-32.

Brunner-Agten S, Meyer MK, Huber, AR. 2012. Eisenmangel, Gehirnentwicklung und kognitive Leistungsfähigkeit. Schweitzer Zeitschrift für Ernährungsmedizin. 2012; 3:28-35.

Hahn A, Ströhle A, Wolters M. Ernährung: Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. 3. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft; 2016.

Biesalski, 2017. Taschenatlas der Ernährung. Georg Thieme Verlag KG.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). 2023. Referenzwerte: Eisen. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/eisen/?L=0, zuletzt aufgerufen in

Hastka J et al. 2022. Eisenmangel und Eisenmangelanämie. Onkopedia Leitlinien. Stand: Juli 2022. https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/eisenmangel-und-eisenmangelanaemie/@@guideline/html/index.html, zugegriffen 29.8.2023

Yiannikourides A, Latunde-Dada G.O. 2019. A Short Review of Iron Metabolism and Pathophysiology of Iron Disorders. Medicines 2019, 6(3), 85. 

Wallace D.F. 2016. The Regulation of Iron Absorption and Homeostasis. Clin Biochem Rev. 2016 May; 37(2): 51-62.

Lal A. 2019. Iron in Health and Disease: An Update. Indian J Pediatr. 2019 Sep 13.

Weiss G. 2016. Eisentherapie. Österreichische Ärztezeitung 13/14. 15. Juli 2016. 

Lee E.C., Fragala M.S. et al. 2017. Biomarkers in Sports and Exercise: Tracking Health, Performance, and Recovery in Athletes. J Strength Cond Res. 2017 Oct; 31(10): 2920–2937. 

Milman N et al. 2017. Iron status in pregnant women and women of reproductive age in Europe. Am J Clin Nutr. 2017 Dec;106(Suppl 6):1655S-1662S.

Breymann C., Auerbach M. 2017. Iron deficiency in gynecology and obstetrics: clinical implications and management. Hematology Am Soc Hematol Educ Program. 2017 Dec 8; 2017(1): 152–159.

Fernández-Gaxiola AC, De-Regil LM. 2019. Intermittent iron supplementation for reducing anaemia and its associated impairments in adolescent and adult menstruating women. Cochrane Database Syst Rev. 2019 Jan 31;1:CD009218.

Shoemaker ME,et al. 2019. High Prevalence of Poor Iron Status Among 8- to 16-Year-Old Youth Athletes: Interactions Among Biomarkers of Iron, Dietary Intakes, and Biological Maturity. Am Coll Nutr. 2019 Jul 24:1-8.

Low M.S. et al. 2016. Daily iron supplementation for improving anaemia, iron status and health in menstruating women. Cochrane Database Syst Rev. 2016 Apr 18;4:CD009747.

Merwe L.F., Eussen S.R. 2017. Iron status of young children in Europe. Am J Clin Nutr. 2017 Dec; 106(Suppl 6): 1663S–1671S.

Parisi F et al. 2017. Effects of different regimens of iron prophylaxis on maternal iron status and pregnancy outcome: a randomized control trial. J Matern Fetal Neonatal Med. 2017 Aug;30(15):1787-92.

Aporta RR, et al. 2016. Retrospective case reports of anemic pregnant women receiving intravenous ferric carboxymaltose: Experience from a tertiary hospital in Spain. Obstet Gynecol Int. 2016 Aug;5060252:1-5.

Joo EY et al. 2016. Iron deficiency anemia in infants and toddlers. Blood Res. 2016 Dec;51(4):268-73.

 Wei S et al. 2019. Increased hepcidin expression in adipose tissue as a primary cause of obesity-related inhibition of iron absorption. J Biol Regul Homeost Agents. 2019 Jul-Aug;33(4):1135-1141.

Lam LF, Lawlis TR. 2017. Feeding the brain - The effects of micronutrient interventions on cognitive performance among school-aged children: A systematic review of randomized controlled trials. Clin Nutr. 2017 Aug;36(4):1007-1014.

Milman N, et al. 2014. Ferrous bisglycinate 25 mg iron is as effective as ferrous sulfate 50 mg iron in the prophylaxis of iron deficiency and anemia during pregnancy in a randomized trial.  J Perinat Med. 2014 Mar;42(2):197-206. doi: 10.1515/jpm-2013-0153.

Bagna R et al. 2018. Efficacy of Supplementation with Iron Sulfate Compared to Iron Bisglycinate Chelate in Preterm Infants. Curr Pediatr Rev. 2018;14(2):123-129.

Fäth-Neubauer B., Viebahn I. 2012. Biogena Eisen-Interventionsstudie: Pflanzliches Eisen füllt Eisenspeicher. Biogena Naturprodukte GmbH.

Fäth-Neubauer B., Viebahn I. 2017. Pflanzliches Eisen ist in physiologischen Dosierungen effektiv. Biogena Naturprodukte GmbH.

Martin, M. 2009. Pflanzenbasiertes Eisen (MoFerrin®) im Vergleich zu einem herkömmlichen Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat mit Ascorbinsäure). GanzImmun Diagnostics AG.

Lönnerdal, B. 2009. Soybean ferritin: implications for iron status of vegetarians. Am J Clin Nutr. 89(5):1680S-1685S.

Theil, E.C. et al. 2012. Absorption of Iron from Ferritin is Independent of Heme Iron and Ferrous Salts in Women and Rat Intestinal Segments. Journal of Nutrition.

Kumar A, Sharma E, Marley A, Samaan MA, Brookes MJ. Iron deficiency anaemia: pathophysiology, assessment, practical management. BMJ Open Gastroenterol. 2022 Jan;9(1):e000759. doi: 10.1136/bmjgast-2021-000759. PMID: 34996762; PMCID: PMC8744124. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34996762/

Pasricha SR, Tye-Din J, Muckenthaler MU, Swinkels DW. Iron deficiency. Lancet. 2021 Jan 16;397(10270):233-248. doi: 10.1016/S0140-6736(20)32594-0. Epub 2020 Dec 4. PMID: 33285139. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33285139/

Cappellini MD, Santini V, Braxs C, Shander A. Iron metabolism and iron deficiency anemia in women. Fertil Steril. 2022 Oct;118(4):607-614. doi: 10.1016/j.fertnstert.2022.08.014. Epub 2022 Sep 6. PMID: 36075747. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36075747/

Petraglia F, Dolmans MM. Iron deficiency anemia: Impact on women's reproductive health. Fertil Steril. 2022 Oct;118(4):605-606. doi: 10.1016/j.fertnstert.2022.08.850. PMID: 36182259. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36182259/

Gattermann N, Muckenthaler MU, Kulozik AE, Metzgeroth G, Hastka J. The Evaluation of Iron Deficiency and Iron Overload. Dtsch Arztebl Int. 2021 Dec 10;118(49):847-856. doi: 10.3238/arztebl.m2021.0290. PMID: 34755596; PMCID: PMC8941656. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34755596/

Kumar SB, Arnipalli SR, Mehta P, Carrau S, Ziouzenkova O. Iron Deficiency Anemia: Efficacy and Limitations of Nutritional and Comprehensive Mitigation Strategies. Nutrients. 2022 Jul 20;14(14):2976. doi: 10.3390/nu14142976. PMID: 35889932; PMCID: PMC9315959. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35889932/

Auerbach M, DeLoughery TG, Tirnauer JS. Iron Deficiency in Adults: A Review. JAMA. 2025 May 27;333(20):1813-1823. doi: 10.1001/jama.2025.0452. PMID: 40159291. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40159291/

Kuwabara AM, Tenforde AS, Finnoff JT, Fredericson M. Iron deficiency in athletes: A narrative review. PM R. 2022 May;14(5):620-642. doi: 10.1002/pmrj.12779. Epub 2022 Mar 17. PMID: 35100494. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35100494/

Percy L, Mansour D, Fraser I. Iron deficiency and iron deficiency anaemia in women. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol. 2017 Apr;40:55-67. doi: 10.1016/j.bpobgyn.2016.09.007. Epub 2016 Oct 1. PMID: 28029503. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28029503/

Feel-Good-Nachrichten

Alles über Supplements, Gesundheitstipps und Studienergebnisse – direkt von Expert:innen.
Alle Artikel anzeigen

Newsletter anmelden & 10€ sichern

Melde dich für unseren Newsletter an, erhalte deinen persönlichen 10€-Gutschein und freue dich auf spannende Einblicke zu aktuellen Produktneuheiten, Gewinnspielen sowie Gesundheitstipps – so bist du auf deiner Wohlfühlreise bestens begleitet.