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Tausendsassa Magnesium: Wofür dein Körper den Mineralstoff braucht
Schauen wir uns die beiden Substanzen zunächst einzeln im Detail an. Da wäre zum einen Magnesium, ein wahrer Kraftprotz. Denn egal ob Nervensystem, Muskelfunktion, Abwehrkräfte oder Blutkreislauf – Magnesium hat bei über 300 Körperfunktionen seine Finger im Spiel. Umgekehrt bedeutet dies allerdings auch: Ein Magnesium-Mangel kann sich auf vielfältige Art äußern und sollte nicht unterschätzt werden.
Zu den wichtigsten Aufgaben von Magnesium zählen:
Grundstoff für Knochen und Zähne
Schutz und Motor für Zellen
Kommunikator zwischen Muskel und Nerv
Gute-Laune-Verbreiter und Entspannungsförderer
Allroundtalent für die Hormonbalance
Unterstützer des Herzens
Powerstoff für mehr Energie
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Multitalent Kalium: Welche Aufgaben der Elektrolyt übernimmt
Gehen wir nun über zu Kalium, einem wichtigen Elektrolyten, der meist vor allem Athlet:innen ein Begriff ist. Auch auf diesen Stoff ist dein Körper angewiesen, denn ohne Kalium würde vieles in deinem Inneren nicht mehr reibungslos ablaufen. Ein Kalium-Mangel sollte daher ebenso nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Zu den bedeutsamsten Aufgaben von Kalium zählen:
Baustein für die Energiegewinnung
Hüter des Wasser- und Säure-Basen-Gleichgewichts
Treibstoff für das Herz
Helfer der Nerven
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Magnesium und Kalium zusammen: Warum es sich lohnt, beides gleichzeitig einzunehmen
Beide Vitalstoffe bringen also bereits unabhängig voneinander etliche Vorteile mit sich – so richtig rund wird die Sache aber erst, wenn du Magnesium und Kalium zusammen einnimmst. Denn die zwei Substanzen ergänzen sich perfekt. Davon profitieren vor allem:
Dein Herz-Kreislauf-System: Die herausragende Wechselwirkung von Magnesium und Kalium kann Herzrhythmusstörungen verbessern und die Herztätigkeit harmonisieren.
Deine Muskeln: Treibst du viel Sport, braucht dein Körper mehr Nährstoffe. Gibst du ihm diese nicht, droht ein Mangel. Hier helfen Kalium und Magnesium. Sie wirken sich positiv auf deinen Elektrolyt-Haushalt aus und entspannen deine Muskeln.
Doch Achtung: Die Wechselwirkung von Magnesium und Kalium besteht auch in umgekehrter Richtung: Hast du beispielsweise bereits mit einem Magnesiummangel zu kämpfen, so kann dieser die Symptome eines Kaliummangels noch verstärken. Zudem kann ein hoher Kaliumspiegel die Magnesiumaufnahme hemmen, eine hohe Magnesiumdosis wiederum die Kaliumaufnahme ins Stocken bringen. Hier ist also Vorsicht geboten!
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Gute Magnesium- und Kalium-Quellen
Die Quintessenz lautet: Achte gut auf deinen Magnesium-und-Kalium-Haushalt. Das gelingt dir in erster Linie mit einer ausgewogenen Ernährung:
Gute Magnesium-Quellen sind: Nüsse wie Cashewnüsse und Mandeln, Vollkornprodukte, Spinat, Bananen
Gute Kalium-Quellen sind: grünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli und Spinat, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obstsorten wie Banane, Honigmelone und Johannisbeere, Pilze, Milchprodukte, Haferflocken, Kakaobohnen und Nüsse
Doch obwohl es einige Lebensmittel gibt, die viel Magnesium und Kalium enthalten, kann es trotzdem schwierig sein, den täglichen Bedarf zu decken. Experten empfehlen zwischen 400 und 420 mg Magnesium für Männer und 310 bis 320 mg für Frauen pro Tag. Ebenso raten sie zu 4000 mg Kalium täglich. Greife daher gerne unterstützend auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurück.

Kalium Magnesium Sport
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Fazit: Zwei, die gut zusammenpassen
Magnesium und Kalium sind für deinen Körper unverzichtbar – jeder der Stoffe bringt bereits für sich etliche Vorzüge mit. Doch die Benefits dieses Kraft-Paars spürst du erst so richtig, wenn du beides kombinierst. Sowohl dein Herz als auch deine Muskeln werden sich darüber freuen. Setze daher auf eine ausgewogene Ernährung und greife gerne begleitend zu Nahrungsergänzungsmitteln, um deinen Bedarf zu decken.
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