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Wie hilft Kollagen gegen Cellulite?
In unserer Haut verlaufen dicke Kollagenfasern, die senkrecht zur Haut stehen. Wenn Fettzellen in der Unterhaut anfangen, Druck auf das Bindegewebe auszuüben, schieben sie die Kollagenfasern zur Seite. Dadurch kommen die Fettzellen nach oben. Die Kollagenfasern ziehen die Haut nach unten, während sich die Fettzellen nach außen wölben – und voilà, entstehen die typischen Dellen und Grübchen, die wir als Cellulite kennen.
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Wenn die Kollagenfasern gut vernetzt und elastisch sind, können sich die Fettzellen nicht so stark nach außen drücken – und zack, wird Cellulite weniger sichtbar. Die tägliche Einnahme von Kollagenpeptiden sorgt dafür, dass der Körper mehr Kollagen-I, Elastin und Fibrillin produziert. Das strafft und festigt die Haut, und die unschönen Dellen und Grübchen werden deutlich gemildert.
Und das Beste? Es gibt auch wissenschaftliche Belege dafür! Eine Studie zeigt, dass sich der Schweregrad von Cellulite und das Hautbild signifikant verbessert, wenn man über 6 Monate täglich 2,5 g Kollagen nimmt. Eine andere Studie belegt sogar, dass Kollagenpeptide nach nur 8 Wochen die Kollagen- und Elastinproduktion ordentlich ankurbeln.
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Woher kommt Cellulite überhaupt?
Die Ursachen von Cellulite sind noch nicht zu 100 % erforscht. Aber hier sind ein paar Faktoren, die mit dafür verantwortlich sein könnten:
Hormonhaushalt
Dass fast nur Frauen nach der Pubertät davon betroffen sind, deutet darauf hin, dass Hormone eine wichtige Rolle spielen. Östrogen und andere Hormone steuern die Fettverteilung im Körper. Während einer Schwangerschaft, bei der Einnahme der Pille oder einer Hormonersatztherapie kann das Dellenmuster an den Problemzonen noch ausgeprägter werden. Auch in den Wechseljahren nimmt das Bindegewebe Schaden, weil die Kollagenproduktion zurückgeht und der Kollagenabbau immer schneller wird.
Ungesunde Ernährung
Wenn wir zu viele Kalorien essen, fördert das Übergewicht, und das ist ein Risikofaktor für Cellulite. Besonders Zucker und Kohlenhydrate haben da einen schlechten Einfluss.
Körpergewicht
Cellulite betrifft auch schlanke Frauen, aber ein höherer BMI führt statistisch gesehen zu mehr „Orangenhaut“. Wer also was gegen die Dellen tun will, sollte auf ein gesundes Körpergewicht achten.
Wasserhaushalt
Zu wenig Wasser trinken? Das kann die Dellenbildung noch mehr anheizen.
Bewegungsmangel
Wer sich wenig bewegt, fördert schwaches Bindegewebe und sichtbare Cellulite.
Alter
Mit dem Alter sinkt die Kollagenproduktion, was oft zu mehr Cellulite führt. Aber keine Sorge – Kollagen-Einnahme kann diesem Prozess entgegenwirken!
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Fazit
Kollagen alleine macht die Dellen nicht komplett weg, aber es kann die Hautfestigkeit verbessern und das Erscheinungsbild der Cellulite deutlich verringern. Für echte, langfristige Ergebnisse solltest du es regelmäßig einnehmen. Und denk dran: Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und Bewegung spielt eine riesige Rolle für eine straffere Haut!
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